ZeroUno DAC - CanEVER Audio - Firmenprofil


Mario Canever begann sich bereits als Teenager für das Thema Hifi zu interessieren. Doch zunächst war sein größter Wunsch – wie bei vielen männlichen Jugendlichen in Italien zu dieser Zeit – eine Vespa! Zu seiner großen Enttäuschung fand er dafür jedoch keine Unterstützung bei seiner Mutter. Also konzentrierte er sich mehr und mehr auf den Aufbau einer Stereoanlage - diese Entwicklung wird dem einen oder anderen Leser bekannt vorkommen :)).

Doch Mario hielt sich nicht mit den kleinen Sachen auf sondern steuerte – speziell bei den Lautsprechern – schon früh auf große und LAUTE Lautsprecher zu. So dauerte es nicht lange bis er durch einen glücklichen Zufall stolzer Besitzer eines Paars ALTEC LANSING Mod.19 wurde. Anfang der 1970-er Jahre war dies die Wohnzimmervariante der berühmten Studio- und Kino-Lautsprecher VOICE OF THE THEATER……………..

Im Jahr 1986 machte Mario Canever seinen Abschluss an der Technischen Universität von Padua im Fach Elektrotechnik mit Schwerpunkt Digitalelektronik. Danach arbeitete er für viele Jahre für ELECTROLUX und ERICSSON als Entwicklungsingenieur in Italien. Anschließend verbrachte er mehrere Jahre in Hong Kong als System Integrator, wo er für ein dort ansässiges Unternehmen deren Produkte der Industrieelektronik für den Industrie konformen Einsatz in Bezug auf EMI, CE und RoHS in Europa weiter entwickelte. Später erfolge der Weg in die Selbständigkeit als unabhängiger Berater für multinationale Konzerne im Bereich der Optimierung von Fertigungsprozessen und Qualitätssicherung komplexer elektronischer Systeme.

Trotz dieser vielfältigen und anspruchsvollen Tätigkeiten in der Industrie blieb Mario Canever stets seinem Audio-Hobby verbunden. Seit 1976 hat er kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines eigenen Systems gearbeitet. Nach dem Start mit ALTEC LANSING war eine TRANSAR von ESS die nächste Station in Sachen Lautsprecher. Dann aber reifte die Idee, ein komplett eigenes Hornsystem aufzubauen, das quasi um hochwertigste Treiber von TAD, JBL und ALTEC herumgebaut wurde.

Doch nicht nur die Lautsprecher selbst sondern auch die zugehörige Elektronik (Vorstufe, Endstufen sowie die Frequenzweichen) wurden über die Zeit Stück für Stück um eigene Entwicklungen erweitert. Inspiriert wurde Canever u.a. durch die Ideen von La Maison de L’Audiophile in Paris - manchem Leser vielleicht in Zusammenhang mit Jean Higara bekannt.

Doch es blieb nicht nur bei rein analogen Entwicklungen! Schon früh erkannte Mario Canever die Vorzüge der Digitalektronik. Jedoch war für deren zielführenden Einsatz stets das tiefe Wissen aus der Analogtechnik die Voraussetzung. Quasi selbsterklärend ist bei Herrn Canever die intensive Auseinandersetzung mit den verschiedensten Varianten der Röhrenverstärkerschaltungen und deren historischen Vorbildern! Abgerundet wird der technische Horizont des Ingenieurs durch profundes Wissen in der Messtechnik und den Fallstricken der Raumakustik!

Aber was nützt all das Wissen über die Technik ohne das tiefe Verständnis von Musik?

Auch hier kann Mario Canever eine beeindruckende Sozialisierung vorweisen:
Nicht weit von seinem Zuhause befindet sich der berühmte Konzertsaal La Fenice im Herzen von Venedig. Über viele Jahre hinweg wurde der Konzertsaal quasi sein zweites Zuhause. Geprägt durch das Hören einer Vielzahl von sinfonischen Werken aber ganz besonders durch die Präsentation von Stimmen hat Mario Canever ein sehr tiefes Verständnis von natürlicher Musikwiedergabe erlangen können.

Nicht zuletzt dieses Musikverständnis prägt auch die klangliche Signatur der von ihm entwickelten Audioelektronik und ganz speziell kann man es hören, sobald der ZeroUno DAC in die heimische Kette integriert ist.

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